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Jagdkommando EpsilonKommunikations Zentrale des JagdKommando Epsilon. |
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Maggie Cheung
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Betreff des Beitrags: Charakter Biographie Verfasst: So 30. Jan 2011, 06:36 |
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| Crewman Recurit |
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Registriert: So 30. Jan 2011, 06:08 Beiträge: 14 Wohnort: Irgendwo in Bavaria
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Hallo! Normal kennen mich Einige unter Euch unter dem STO-Namen "Johanna Moser". Nunja, als mich mein Ingame Weggefährte auf unbestimmte Zeit im Star Trek Universum verließ, konvertierte ich erstmal wieder zurück zur klingonischen Fraktion. Johanna liegt vorerst auf Eis, aber für sie schreibe ich beizeiten auch noch eine "Sto Foren Bio". Aye, üblicherweise sollte ich diese Biographie in einem Klingon-Forum posten, aber die Epsilon's sind mir ... vertrauter. Wenn ich nur nicht den Hang zur "dunklen Seite" hätte, sei es nun Ingame oder gar in Herz & Seele. Ich hadere noch, wer mein Favorit werden soll, meine phöse Orionerin oder die föderierte Menschenlady. Nun, jedenfalls möchte ich Euch einen kleinen Vorgeschmack meiner üblichen Spielphilosophie darbieten.---------- Name: Maggie "Man-Yuk" Cheung Flotte: Freischaffende (Ohne Flottenzugehörigkeit) Fraktion: Klingonisches Imperium Berufung: Maschinen Offizierin Alter (Irdisch): 37 Standardjahre Heimatplanet: Orion Schiffs-Baureihe: Bird of Prey Basismodelle (Aktuell Hegh'ta Version) Raumschiff Name: Momentan "I.K.S. Fliegender Dolch" Militärischer Rang: Derzeit 1'th Lieutnant General BiographieEine überaus eitle Frau, das sich bei jedem Auftreten zeigt, sei es nun in Sachen Kleidung oder sogar im Design ihrer Schiffe, dem sie sich nebenbei höchstpersönlich widmet. Der Körperkult der korrupten Orioner ist wohlbekannt, der mit dem der antiken terranischen Spartiaten durchaus verglichen werden kann. Körperbetonte Bekleidung ist also ein absolutes Muß, die mitunter sehr freizügig ausfällt, das aber gerade für orionische Frauen völlig normal ist. Alle Weiblichkeiten spielen ihre Reize zumal schamlos aus, die sie für Zwecke mißbrauchen. Verstärkt wird der Effekt mit der angeborenen Fähigkeit, sehr subtil und gezielt Glückshormone ausstrahlen zu können. Für Momente sind ihre Opfer dann dem Willen der Senderin komplett unterworfen, sie tun dann praktisch alles für Sie. Allein die Vulkanier sind immun gegen diesen ungewöhnlichen Endorphin-Angriff, es ruft bei ihnen lediglich schmerzhafte Migräne als Nebenwirkung hervor. Das Design ihrer Raumschiffe der Bird of Prey Klasse ist ständig ihren ganz persönlichen Vorstellungen von Schönheit unterworfen. Sie sorgt dafür, das ihre gesamte Ansammlung kleiner Kreuzer in einem reflektierendem silbergrauen Farbton lackiert wird. Dadurch spiegelt sich wie bei einem Chamäleon das Licht der Sterne, Sonnen und Nebulas auf der Hülle, gleich wessen Sektor sie gerade durchfliegt, die Integralhülle nimmt die Farbtöne des aktuellen Sektor's an. Auffällig ist es zudem, das die Taufnamen allesamt poetisch sind. Jedes Einzelne hat einen anderen Rufnamen und so schön sie auch klingen mögen, sie bringen alle den Tod über ihre Peiniger. Bevorzugt benutzt sie wie gesagt die kleinsten Schiffe des klingonischen Imperium's. Die schnelle Manövrierbarkeit ist Dreh- und Angelpunkt ihrer Raumkampf Strategien und Taktiken. Wie eine lästige Wespe klettet sie sich an ihr Opfer, durch die fix ausführbaren Flug-Eigenschaften in permanentes Feuer gehüllt. Nur im letzten Moment, bevor der Warpkern des Gegners platzt, dreht Maggie Cheung ab, um nicht voll von der Schockwelle der Explosion zerrissen zu werden. Es nützt für den Widersacher aus dieser Notlage heraus auch nichts, sich hinter Maggie zu setzen, denn dann läßt sie schlichtweg ihre Minen und rückwärtigen Torpedos vom Stapel. Direkte Tuchfühlung ist ein Markenzeichen von der Kapitänin. Der immense Stolz Maggie Cheung's ist ein charakteristisches Merkmal. Sie auf der Suche nach einem passenden Gefährten, stellt ihn aber auf die Probe, ob er auch die nötige Geduld besitzt ihre Possen zu ertragen. Ist das Band einmal engsten's geknüpft, läßt sie kaum noch los, verteidigt die Beziehung mit eifersüchtigem Willen. Es hat sich in ihren ersten Generationsjahren ein gewisses Maß an Zorn und Wut in ihrem Herz angesammelt, auch weiß sie was Leid und Verbitterung ist. Der Dämon des Nachtragen's ist ziemlich ausgeprägt in ihr. Konsequenzen folgen normalerweise noch am gleichen Tage und sie kennt keine Vergebung, wenn die Orionerin etwas für besonders Unredlich hält. Maggie hat man lebenslang als Erzfeindin, wenn es zum Ärgsten kommt, sie neigt alsbald dazu ihren Feind mit demselben Leid zu quälen, das man ihr aufgebürdet hat. Grausames altes Mädchen, wenn sie mit leidenschaftlichem Haß kämpft. Ein Punkt der noch erwähnenswert scheint, ist, das man die chaotisch emotionsgeladene Frau sehr viel "allein" umherkreuzen sieht. Sie selbst nennt sich deswegen "Weltraum Zigeunerin". Ihre Offizier's-Besatzung bildet Cheung möglichst mit gezieltem Einsatz aus. Absolute Loyalität schätzt sie über alle Maßen, dessen Lohn dann in lebenslanger Anstellung fruchtet. Lieber verzichtet sie auf elitäre Neuankömmling's Offiziere, bevor sie auch nur einen ihrer Ersten aufgibt. Die teils mütterliche Ader zu ihrer Stamm-Mannschaft ist womöglich eine gefährliche Schwäche? Ungeschriebene Werte, uralter, scheint's mittlerweile ausgestorbener Zeiten, ist und bleibt eine königliche Tugend! Die Rede ist vom Einsatz "ohne" künstliche Hilfsmittel wie etwa das unselige TS-System vom terranischen Regime. Das Leben lieber aus purem Instinkt, Emotionsgeladen erleben. Aye, die Orionerin Maggie "Man-Yuk" Cheung ist ein Relikt aus der guten alten Zeit. Sie lehnt schon aus Hang zur Nostalgie alle künstlichen Hilfsmittel konsequent ab. Schnellebigkeit ist der weitere Punkt, der traurig stimmt. Sehr viele nehmen sich keine Zeit mehr sich mit dem Charakter auseinander zu setzen. Das Schreiben vermag in den Hintergrund zu geraten. Und wer Geduld aufbringt, wird verschiedenlich belohnt werden, von Zeit zu Zeit. Die allgegenwärtige Gier hat die Menschlichkeit und Güte verdrängt. Kälte und Härte des grauen Alltag's vermag vorzuherrschen.---------- Ich bin eine Seele aus der "alten Zeit", die Jahrzehnte zurückliegt ...
Zuletzt geändert von Maggie Cheung am Fr 4. Mär 2011, 18:01, insgesamt 2-mal geändert.
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Betreff des Beitrags: Verfasst: So 30. Jan 2011, 06:36 |
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Verano
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Betreff des Beitrags: Re: Charakter Biographie Verfasst: Mo 31. Jan 2011, 15:16 |
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| Senior Chief Petty Officier |
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Registriert: Do 13. Jan 2011, 23:44 Beiträge: 55
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Hallo Maggie, das ist ja mal ne schicke Biographie und hat spaß gemacht sie zu lesen. Was mich nun Interessieren würde ist, ist das jetzt eine Bewerbung oder nicht ?  Falls ja dann würden wir uns natürlich freuen dich bei uns begrüßen zu dürfen!
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Hoffmann
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Betreff des Beitrags: Re: Charakter Biographie Verfasst: Mo 31. Jan 2011, 19:34 |
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Registriert: Mi 5. Jan 2011, 15:23 Beiträge: 170 Wohnort: Weinheim
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Also vor dieser Biographie ziehe ich mal den Hut, sehr schön gemacht, da steckt wirklich Liebe drin.
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Sarok@bluebambi
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Betreff des Beitrags: Re: Charakter Biographie Verfasst: Mo 31. Jan 2011, 19:39 |
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| Admiral |
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Registriert: Mi 5. Jan 2011, 16:49 Beiträge: 21
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Puh auf jeden fall eine super Biogrphi.
Ich würde mich freuen dich mal in Game kenn zu lernen dar ich hir der RP organisator der Flotte bin wäre es mir einfreude ich mal auf die Epsilon zuladen.
_________________ Geht nicht gibs nicht.
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Gast
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Betreff des Beitrags: Re: Charakter Biographie Verfasst: Mo 31. Jan 2011, 19:45 |
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FortsetzungNicht direkt eine Bewerbung, sonst würde sich diese Biographie direkt in der Bewerbungsrubrik befinden. Captain Hoffmann's Besuch auf dem taktischen Schiff gab Anlaß zur Hoffnung, das Unsereins doch noch nicht ganz Ausgestorben sind. Von da an war mir klar, das ich wieder lebendig schreiben sollte. Es wird eine ganze Weile benötigen, bis ich mit meinem Orioner Char die Seele aus dem Leib gespielt habe. Bin geboren für die andere Seite, ... Dunkel, leicht Verwegen und so. Erst wenn ich wieder auf meine Föderierte zugreife, wäre eine Bewerbung möglich. Trotz allem verlieren wir uns nicht ganz aus den Augen, selbst wenn uns bis Dato nur Foren-Geschichten binden.Taktik, Strategie & Philosophie:Bodenmissionen sieht die Tochter der Cheung's als notwendiges Übel an, sie vollführt diese mit verhaltener Begeisterung. Es sei denn, es erzeugt eine Gänsehaut, wie es zum Beispiel bei der Drozana Station war. Sehr düster mit einem Hauch unheilvoller Dunkelheit. Ja! Das war eines ihrer Außen-Lieblingsmissionen. Schafft es eine solche Standard Bodenmission tief in ihr ein Dauerfrösteln herauszufordern, stuft sie es als "Extra Gothic" ein. Vor allem dort, weil es sich im Ätherische Vampire handelte. Befriedigt war und ist ihre dunkel angehauchte Seele. *Nimmt sich einen schwarzen Kaffe aus dem Replikater, mit leicht bitterem Abgang im Geschmack.*Nebulas, besonders intensiv in ihren Farben. Wirklich sehr hängt sie aus besonderem Grunde daran. Leichtsinnigkeit legt Maggie an den Tag, ein innerer Drang läßt ... Nein ... zwingt sie dazu, unbedingt direkt dort hineinzufliegen. Alle möglichen Gefahren komplett ingnorierend. Warum tut sie dies? Sie sah zuviele Kinder sterben ..., und genau das ist es, was einen Teil ihres schwarzen Herzen's hat Weich werden lassen und ganz schön Verletzlich. Die Orionerin glaubt fest daran, das alle Weltraumnebel gesegnete Seelenwiegen sind ... Sternenkinderwiegen. Alle Völker in den Universen, die zu früh in ihren Kindesjahren ihr Leben verlieren, finden den Weg zu den Nebulas, um auf Reinkarnation zu warten. Stark in ihrem Glauben, an das richtige zu glauben, kann und wird sie unberechenbar reagieren. Sähe sie irgend jemanden, der Kinder angreift, würde sie sich daran machen, dem sofort Einhalt zu gebieten. Dabei macht sie auch nicht Halt, die eigenen Leute oder Fraktion anzugreifen. Alle Kinderseelen sind Maggie "Man-Yuk" Cheung überaus Heilig, von jedem Volke. *Schnappt sich einen zweiten Krug vom schwarzen Elixier.*Ein anderer Fall, eine Passion, der Raumkampf. Obwohl Maggie die Tuchfühlung so schätzt, weißt sie bei kapitalen Schlachtkreuzern wiederum eine auffallende Vorsicht auf. Relative Sicherheitsabstände, um es mit "Zermürbe-Taktik" zu erledigen. Dreimal solange benötigt diese Strategie, aber sie nimmt es in Kauf. Meist kommt sie mit schwersten Schäden am Schiff davon, jedoch Siegreich. Ihr Mürbe-Angriff beginnt knapp unter 10.000 Meter, alles was ihr kleiner Kreuzer an Feuerkraft aufbieten kann, wird sie in den Gegner hineinrotzen, um es vorsichtig auszudrücken. Das Sperrfeuer der vorderen Waffen-Phalanx endet erst bei zirka 5000 Meter, dann dreht sie abrupt um 180° Grad ab, entfernt sich vom kapitalen Sternenkreuzer bis sie sich um die 9000 Meter von ihm entfernt hat. Aber nicht ohne ständig die diesmal hintere Waffen-Phalanx dauerhaft zu benutzen. Wieder eine Kehrtwende um 180° Grad, dann kommen die vorderen Waffensysteme wieder zu ihrem Recht. Im Grunde fliegt die Orionerin ständig eine ellipsenförmige Angriffswelle, mehrmals hintereinander, bis zur entgültigen Zerstörung des Zieles. *Findet Gefallen an den terranischen Koffeingetränken der Menschen, es regt sie zur Kreativität an.*[i]
Es kommt vor, das sie aus Unerfahrenheit in Bedrängnis kommt, wenn es "Ihr" Bird of Prey ist, der Disabled, außer Funktion gesetzt wird. Deswegen gibt Maggie aber nicht auf; ... dann erst Recht sagt die Frau sich. Irgendwann folgt ein zweiter Versuch, nach all den Reparaturen. Vielleicht sogar ein Dritter, nur dann gibt sie vorerst auf, wartet auf Ihre Stunde. Der Zeitpunkt, wo sie mehr Dazugelernt und womöglich ein stärkeres Raumschiff in den Händen hat.
[i]Wie Ihr seht, gab ich meiner Klingon Orionerin diverse "Schwächen" mit auf deren Lebensweg. Die eine ist ein markantes Trauma tief in ihr, das andere wiederum dient ihr um schlichtweg dazu zu lernen. Sie schleift sich selbst dadurch.---------- Laßt uns niemals Erwachsen werden ...
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Maggie Cheung
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Betreff des Beitrags: Re: Charakter Biographie Verfasst: Mo 31. Jan 2011, 19:48 |
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| Crewman Recurit |
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Registriert: So 30. Jan 2011, 06:08 Beiträge: 14 Wohnort: Irgendwo in Bavaria
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FortsetzungNicht direkt eine Bewerbung, sonst würde sich diese Biographie direkt in der Bewerbungsrubrik befinden. Captain Hoffmann's Besuch auf dem taktischen Schiff gab Anlaß zur Hoffnung, das Unsereins doch noch nicht ganz Ausgestorben sind. Von da an war mir klar, das ich wieder lebendig schreiben sollte. Es wird eine ganze Weile benötigen, bis ich mit meinem Orioner Char die Seele aus dem Leib gespielt habe. Bin geboren für die andere Seite, ... Dunkel, leicht Verwegen und so. Erst wenn ich wieder auf meine Föderierte zugreife, wäre eine Bewerbung möglich. Trotz allem verlieren wir uns nicht ganz aus den Augen, selbst wenn uns bis Dato nur Foren-Geschichten binden.Taktik, Strategie & Philosophie:Bodenmissionen sieht die Tochter der Cheung's als notwendiges Übel an, sie vollführt diese mit verhaltener Begeisterung. Es sei denn, es erzeugt eine Gänsehaut, wie es zum Beispiel bei der Drozana Station war. Sehr düster mit einem Hauch unheilvoller Dunkelheit. Ja! Das war eines ihrer Außen-Lieblingsmissionen. Schafft es eine solche Standard Bodenmission tief in ihr ein Dauerfrösteln herauszufordern, stuft sie es als "Extra Gothic" ein. Vor allem dort, weil es sich im Ätherische Vampire handelte. Befriedigt war und ist ihre dunkel angehauchte Seele. *Nimmt sich einen schwarzen Kaffee aus dem Replikator, mit leicht bitterem Abgang im Geschmack.*Nebulas, besonders intensiv in ihren Farben. Wirklich sehr hängt sie aus besonderem Grunde daran. Leichtsinnigkeit legt Maggie an den Tag, ein innerer Drang läßt ... Nein ... zwingt sie dazu, unbedingt direkt dort hineinzufliegen. Alle möglichen Gefahren komplett ingnorierend. Warum tut sie dies? Sie sah zuviele Kinder sterben ..., und genau das ist es, was einen Teil ihres schwarzen Herzen's hat Weich werden lassen und ganz schön Verletzlich. Die Orionerin glaubt fest daran, das alle Weltraumnebel gesegnete Seelenwiegen sind ... Sternenkinderwiegen. Alle Völker in den Universen, die zu früh in ihren Kindesjahren ihr Leben verlieren, finden den Weg zu den Nebulas, um auf Reinkarnation zu warten. Stark in ihrem Glauben, an das richtige zu glauben, kann und wird sie unberechenbar reagieren. Sähe sie irgend jemanden, der Kinder angreift, würde sie sich daran machen, dem sofort Einhalt zu gebieten. Dabei macht sie auch nicht Halt, die eigenen Leute oder Fraktion anzugreifen. Alle Kinderseelen sind Maggie "Man-Yuk" Cheung überaus Heilig, von jedem Volke. *Schnappt sich einen zweiten Krug vom schwarzen Elixier.*Ein anderer Fall, eine Passion, der Raumkampf. Obwohl Maggie die Tuchfühlung so schätzt, weißt sie bei kapitalen Schlachtkreuzern wiederum eine auffallende Vorsicht auf. Relative Sicherheitsabstände, um es mit "Zermürbe-Taktik" zu erledigen. Dreimal solange benötigt diese Strategie, aber sie nimmt es in Kauf. Meist kommt sie mit schwersten Schäden am Schiff davon, jedoch Siegreich. Ihr Mürbe-Angriff beginnt knapp unter 10.000 Meter, alles was ihr kleiner Kreuzer an Feuerkraft aufbieten kann, wird sie in den Gegner hineinrotzen, um es vorsichtig auszudrücken. Das Sperrfeuer der vorderen Waffen-Phalanx endet erst bei zirka 5000 Meter, dann dreht sie abrupt um 180° Grad ab, entfernt sich vom kapitalen Sternenkreuzer bis sie sich um die 9000 Meter von ihm entfernt hat. Aber nicht ohne ständig die diesmal hintere Waffen-Phalanx dauerhaft zu benutzen. Wieder eine Kehrtwende um 180° Grad, dann kommen die vorderen Waffensysteme wieder zu ihrem Recht. Im Grunde fliegt die Orionerin ständig eine ellipsenförmige Angriffswelle, mehrmals hintereinander, bis zur entgültigen Zerstörung des Zieles. *Findet Gefallen an den terranischen Koffeingetränken der Menschen, es regt sie zur Kreativität an.*Es kommt vor, das sie aus Unerfahrenheit in Bedrängnis kommt, wenn es "Ihr" Bird of Prey ist, der Disabled, außer Funktion gesetzt wird. Deswegen gibt Maggie aber nicht auf; ... dann erst Recht sagt die Frau sich. Irgendwann folgt ein zweiter Versuch, nach all den Reparaturen. Vielleicht sogar ein Dritter, nur dann gibt sie vorerst auf, wartet auf Ihre Stunde. Der Zeitpunkt, wo sie mehr Dazugelernt und womöglich ein stärkeres Raumschiff in den Händen hat. Wie Ihr seht, gab ich meiner Klingon Orionerin diverse "Schwächen" mit auf deren Lebensweg. Die eine ist ein markantes Trauma tief in ihr, das andere wiederum dient ihr um schlichtweg dazu zu lernen. Sie schleift sich selbst dadurch.---------- Laßt uns niemals Erwachsen werden ...
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Alexander
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Betreff des Beitrags: Re: Charakter Biographie Verfasst: Di 1. Feb 2011, 14:44 |
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| Crewman Apprentice |
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Registriert: Sa 15. Jan 2011, 21:05 Beiträge: 19
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Ich bin überwältigt ich glaube das man dazu nichts mehr sagen kann als: ich bin neidisch das du so git schreiben kannst. Finde ich echt toll
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Maggie Cheung
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Betreff des Beitrags: Re: Charakter Biographie Verfasst: Mi 2. Feb 2011, 20:20 |
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| Crewman Recurit |
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Registriert: So 30. Jan 2011, 06:08 Beiträge: 14 Wohnort: Irgendwo in Bavaria
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Fortsetzung Gefährliche Grat-Wanderungen:Ein lange schon aufgefangener Funkverkehr veranlasste sie zu fast zu verräterischen Gedankengängen. Sehr wichtig war die unbedingte Verschwiegenheit und loyale Treue ihrer Besatzung, sonst wäre das Unterfangen reinster Selbstmord. Tatsächlich brachte ihre Neugier ob des neuartigen Kontaktes Maggie schier um. Nach Wochen des Dahingrübelns in ihrem Arbeitszimmer, entwickelte sie ein gewagtes Unternehmen. Es würde nur Kurz sein, aber eben etwas, was das Leben von Grund auf verändern konnte. Leben oder Tod! Am Vorabend des gefährlichen Experiments ein erneuter, sehr kurzer Funkkontakt aus ewiger Ferne. Es müßen mehr Schiffe sein, als sie vermutete und verdammt mächtige! Sie wäre ohne Zweifel hoffnungslos unterlegen, in jedweder Beziehung. Dennoch! Sie mußte es "sehen", nur ein klein wenig. Man-Yuk war in einer schwierigen Phase, die Vulkanier würden es Pon Farr nennen. Disziplin mußte unter allen Umständen die Oberhand behalten, gerade jetzt, wo sie etwas für sie Einzigartiges versuchte. Das Beamen, von Feindesschiff zu Feindesschiff, aus einer unglaublich großen Entfernung heraus. Sie durfte nicht versagen, der unbekannte Offizier durfte dabei nicht sterben, die Matrix mußte perfekt aufrecht erhalten werden. Probleme und Sorgen überall. Der Tag des Experiments. Der Kontakt, den sie Stundenlang zurückverfolgt hatte war lokalisiert. In Basic eine Audienz angeboten, ... aber sie fühlte sich nicht wohl ..., ob das Gegenüber einem Treffen zustimmen würde. Eine erste Zusammenkunft, sehr sehr tief im klingonischen Hoheitsgebiet, den man in ihrer Sprache "D'kel Cluster" nannte. Das Erlebnis, der Erfolg des geheimen Experiments kann Zukunftsweisend sein. Ein blutrotes Elixier, das ihre gerade jetzt ungünstigen Endorphin-Ausschüttungen zeitweise unterbinden kann, ist in ihrer unmittelbaren Nähe. Es steht bereit in ihrem Licht gedimmten Arbeitszimmer. Beamen Sie den Offizier an Bord der "I.K.S. Weiter Himmel", poltert sie den Befehl. Direkt hinter Maggie Cheung materialisiert sich ..."ein männlicher Mensch". Verflucht! Das verschärft die Lage natürlich. Ihr erster animalisch orionischer Gedanke war, ihn hier und jetzt auf ihrem Schiff zu halten. Beeinflußt durch die angeborenen Fähigkeiten einer jeder orionischen Frau, seine Gedanken damit zu kontrollieren. Sie wußte, das sie das nicht durfte, es wäre ein Akt des Krieges. Heftigst suchte sie Disziplin zu wahren, ein erster Dialog begann, mit einigen Pausen dazwischen, da sie gegen ihre Natur ankämpfen mußte. Nach einer Weile der Redseligkeit, lockte die Gepeinigte mit einigen auffälligen Bewegungen den föderierten Offizier in ihr Arbeitszimmer, wo es einfach mehr Licht zur Unterhaltung gab. Persönlichere Dinge, die dort besprochen wurden und vor allem das rote Elixier, das sie sich jetzt zuführen mußte, als normaler Drink getarnt. Der Sinnespegel sank auf erträgliches Niveau, der Offizier war nun nicht mehr durch Maggie gefährdet. Ein ernsteres Thema lag nun an der Tagesordnung. Das Aussprechen des gegenseitigen Respekt's, wahrhaftige Ehre und Stärke. Cheung kannte den Namen der Flotte von ihrem Gegenüber. Versuchte zu erklären, das sie aus Respekt diese Schiffe nicht desintegrieren würde, wenn sie es schafft, sie schnell genug in der Hitze des Gefechts der Schlachtfelder zu identifizieren. Aye, ein paar Streifschüße vielleicht, jedoch nicht mehr. Ein Anflug von der weichherzigen Seite aus, das Maggie zu diesem Zeitpunkt zu einer Verräterin am Hohen klingonischen Rat machte, dem Imperium der Krieger. Die "teilweise" Preisgabe höchst geheimer Daten von Person und Schiff, das schon sovielen Föderierten den Tod einbrachte. Codierte Bilddateien ereilen sporadisch "Die Flotte" auf der anderen Seite der Sektorgrenze, wenn ein neuer Chamäleon-Bird of Prey das Licht der Welt erblickt. Ein geheimes Erkennungszeichen ist darauf zu erkennen, ... der poetische Name des kleinen Kreuzer's. Das Schiff der Freischaffenden, die Vogelfrei werden könnte. Das Experiment von föderiertem zu klingonischem Schiff war geglückt, das Schicksal wird neu geschrieben. Maggie ließ Ihn unbehelligt von dannen ziehen, denn nun fühlte sie sich wieder einigermaßen unter Kontrolle.
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Maggie Cheung
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Betreff des Beitrags: Re: Charakter Biographie Verfasst: So 13. Feb 2011, 07:52 |
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| Crewman Recurit |
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Registriert: So 30. Jan 2011, 06:08 Beiträge: 14 Wohnort: Irgendwo in Bavaria
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FortsetzungHuch, Anmerkung: Ich glaube, das dieser Biographie-Thread sich besser in der Klingonen Rubrik machen würde. Könnte man ihn dorthin verschieben?  Vor nicht all zu langer Zeit flog die orionische Dame mit einem ihrer unbekannteren Bird of Prey's auf ausgedehnte Patroullie. Das Schiff, das noch kaum jemand zu Gesicht bekam, nannte sie damals "Jadefuchs". Es war ein Name der Unheilig war, es lag Schande über diesen Namen, denn er war nach einer gedungenen Mörderin benannt, die über jede Leiche ging, um ihre persönlichen Dämonen zu befriedigen. Über Monate hinweg war Dame Cheung mit dem unseligen Schiff verschwunden und schleppte sich schwer beschädigt zum Mutterplaneten der Klingonen zurück. Ein beachtlicher Teil ihrer Mannschaft war verschwunden, verloren für immer. Rachelüsternde, verbitterte Überlebende gab das mittlere Wrack heraus. Jadefuchs wurde in Blut getaucht und vorerst zurückgeschlagen. Grünes Romulanerblut klebte überall wie ekelhaftes Gift an ihnen, zerfetzte auch den "Norg - Bird of Prey" erheblich. Wo war die Hälfte ihrer Leute? Subatomar zu Stein verwandelt, abgeschlachtet von den Romulanern durch geächtete, ... illegale, ... unehrenhafte "Talaron Technologien". Aus sicherer Entfernung wurden wir umgebracht. Unsere Leute waren tot, bevor sie ihre Gegner im ehrenvollen Kampf niederringen konnten. Sie hatten auch keine Nachsicht mit einer unserer jüngsten Kadetten, die ungeborenes Leben in sich trug; ... Beide starben nur in Sekunden, erstarrten zu Stein, keine Chance auf Familienglück. Bevor wir noch ganz Ausgerottet werden würden, mußten wir uns dringenst zurückziehen. Bis hierhin und nicht weiter! Eindeutig mußten wir neu dazulernen, wie man mit dem Talaron Wahnsinn fertig werden will. Ein Teil, ein kleiner Teil Barmherzigkeit aber gab es doch. Einst waren alle Waffen aufgeschaltet auf ein romulanisches Shuttle, sie sollten alle im Feuer untergehen. Eine eingehende Kommunikation aber ließ die tödliche Hand Maggie's aber zurückschrecken. Sie hatte kein romulanisches Militär-Shuttle vor sich, sondern total verängstigte Zivilisten von dessen Volke, die nicht mehr wußten, wo sie noch hin sollten. Sie suchten das was alle Schutzbedürftige von uns wollen, endlich ein normales Leben ohne Angst leben zu können. Der Finger über dem Quantentorpedo Knopf schwebte, doch Mitgefühl beschlich Maggie Cheung, die zuvor zusehen mußte, wie ihre Leute schonungslos dahingeschlachtet wurden. Das geistige Bild der zu Stein erstarrten jungen Mutter mit dem Ungeborenen in ihr, ließ sie zu einer barmherzigen Vorgehensweise hinreißen. Na schön, sie durften unbehelligt von dannen ziehen, alle Fünf romulanischen Zivilisten. Denn "WIR" sind "keine" Völkermörder! Wir sind Klingonen! Wir kämpfen Mann gegen Mann, Auge in Auge! -------------------- Maggie Cheung öffnet ihre Augen vom bewegenden Tagtraum, sitzt auf der Brücke ihres neuen Schiffes, dem sie einen paradoxen Namen gab. Überhaupt war es ein ungewöhnliches Schiff, auch vom Aussehen her. Nichts abgerundetes, harte kalte Linien und eine ebenso kalte silbergraue Legierung. Es ist Waffenstarrend, bis nahezu auf Mark VIII hochgerüstet, wenngleich auch die Systeme zu großem Teil aus "grünen" Komponenten bestehen. Aber es genügt Ihr, die Orionerin ist ein bescheidenes Mädchen in dieser Beziehung. Ihre verlorene Mannschaft ist ersetzt und doch ist es schlichtweg nicht dasselbe. Die Orionerin kennt jetzt das Gefühl von Verlustängsten. Sie weiß wer ihr Feind ist und wem sie Barmherzigkeit entgegenbringen muß. Ohja, auch Mitgefühl gegenüber den unschuldigen Zivilisten in den Kriegswirren ist ein enormer Bestandteil von ihr geworden. Wahrhaftige Ehre und innere Stärke, ... Ritter des All's wir sind und keine marodierenden gefühllosen Söldner. In ihrem Schlafgemach schlüpft sie gänzlich aus ihrer typischen Matronentracht, wie ihre Götter sie erschaffen haben. Sie wollte nicht mehr zu Aufreizend auftreten, sie war schließlich kein leichtes Mädchen. Es wäre etwas ganz anderes, wenn sie einen Gefährten an ihrer Seite hätte und mit ihm das Kopfkissen teilen würde. Sei es um eine lebenslange Beziehung zu festigen oder um selbst Mutter zu werden. Züchtigere Kleider, die sie sich selbst geschneidert und geschmiedet hatte, zog sie über ihren Corpus. Nun sah sie nicht mehr wie ein frivoles Mädchen aus, sondern wie eine "Frau". Langsam kreuzt die I.K.S. Schwarze Wolke in das Hoheitsgebiet der Klingonen ... --------------------
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Hoffmann
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Betreff des Beitrags: Re: Charakter Biographie Verfasst: So 13. Feb 2011, 09:20 |
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Registriert: Mi 5. Jan 2011, 15:23 Beiträge: 170 Wohnort: Weinheim
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Dicken Respekt
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